Herzkatheteruntersuchungen und Interventionen ab sofort ambulant möglich

Kardiologische Diagnostik

Seit dem 01.10.2019 haben wir die Möglichkeit Herzkatheteruntersuchungen und Koronarinterventionen (z.B. Stentimplantationen) vollständig ambulant durchzuführen. Dies ist ein weiterer wichtiger Schritt hin zu mehr ambulanten Eingriffen.

Da die Eingriffe in der heutigen Zeit immer schonender und somit wenig belastend für den Patienten durchgeführt werden können, ist eine stationäre Aufnahme in der Regel nicht erforderlich.
Die Untersuchungen und Eingriffe werden von Herrn Markus Wiemer durchgeführt, der in unserer Zweigpraxis in Gevelsberg angestellt ist. Herr Markus Wiemer führt diese Eingriffe seit vielen Jahren als Oberarzt im Helios Klinikum Schwelm durch und verfügt über eine exzellente Expertise als interventioneller Kardiologe.
Es besteht eine Kooperation mit dieser Klinik, wo wir diese Eingriffe durchführen.
Die vorbereitenden Untersuchungen und Aufklärungsgespräche finden in der Praxis statt.

Dr. Jochheim: „Ich bin sehr froh, dass wir ab sofort über diese hervorragende Erweiterung unserer Behandlungsmöglichkeiten verfügen. Die rasante Entwicklung der interventionellen Techniken erlaubt es uns jetzt diese Eingriffe, auch unter Berücksichtigung aller Sicherheitsaspekte, ambulant anzubieten. Unser Angebot wird durch die ambulanten Herzkathetereingriffe in hervorragender Weise abgerundet.“

Jahrestagung der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie 2019

Dr. Jochheim vor dem Logo der Jahrestagung der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie, ESC 2019, Jochheim Medizin

Wie jedes Jahr nahm Herr Dr. Jochheim auch diesmal an der Jahrestagung der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie teil (ESC). Der diesjährige Kongress fand, zusammen mit dem Weltkardiologenkongress, in Europas größtem Kongresszentrum in Paris statt. Mehr als 33.000 Teilnehmer kamen zu den über 500 Sitzungen während der fünftägigen Konferenz.

Die Veranstaltung war wieder einmal Forum für die Präsentation einer beeindruckenden Zahl neuer Studien aus allen Bereichen der kardiologischen Forschung. Es wurde ein aufregendes Spektrum von neuen Forschungserkenntnissen vorgestellt, die auch in die tägliche Arbeit in der Praxis einfließen. Die neuesten Forschungsergebnisse kommen somit der Patientenversorgung unmittelbar zugute.

Herr Dr. Jochheim war sehr beeindruckt von der Qualität der Jahrestagung der Europäischen Gesellschaft für Kardiologie und der hervorragenden Organisation: „Der Kongress ist immer wieder faszinierend und aufregend, wenn man sieht, welcher Wissenszuwachs von Jahr zu Jahr erkennbar ist. Die Teilnahme an solchen Veranstaltungen ist sehr wichtig, um Medizin auf höchstem Niveau zu betreiben“. Bei seiner Teilnahme wurde er von seiner Tochter Sarah Jochheim begleitet: „Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr, dann wird der Kongress in Amsterdam stattfinden.“

Informationen zu unseren Leistungen in der Kardiologie erhalten Sie hier.

Kupferdreher Herztag im Rahmen der Herzwochen 2018

Die Herzwochen der Deutschen Herzstiftung machen auch in diesem Jahr wieder auf die Gesundheit unseres wichtigsten Organs aufmerksam. Im November finden bundesweit zahlreiche Veranstaltungen zum Schwerpunktthema Vorhofflimmern statt. Das St. Josef-Krankenhaus in Essen-Kupferdreh, in welchem Dr. Jochheim als Chefarzt der Kardiologie tätig ist, veranstaltet im Rahmen der Herzwochen am 17. November von 10 bis 13 Uhr den Herztag. Mehrere Vorträge informieren über Ursachen und Diagnose von Vorhofflimmern, stellen Therapien und Behandlungsmöglichkeiten sowie deren Vorteile und Risiken vor. Die Veranstaltung ist kostenlos, Interessierte sind herzlich eingeladen.

Sa., 17. Nov. 2018 ab 10 Uhr
Gemeindeheim St. Josef Kupferdreh, Heidbergweg 18 b (neben dem St. Josef-Krankenhaus Kupferdreh)

10:00-10:10 Uhr | Begrüßung
Dr. Reinhard Jochheim, Chefarzt (Leitung und Moderation)
Annegret Dunkel, Repräsentantin Deutsche Herzstiftung

10:10-10:35 Uhr | Vorhofflimmern: häufigste Herzrhythmusstörung – Ursachen, Auslöser, Beschwerden
Dr. Dieter Wenzel, Oberarzt

10:35-11:00 | Vorhofflimmern: eine Hauptursache für den Schlaganfall – Wer braucht Gerinnungshemmer?
Dr. Peter Hübben, Oberarzt

11:00-11:25 Uhr | Alternative zu Gerinnungshemmern: Vorhofohrverschluss
Dr. Bassam Humaid, Oberarzt

Pause mit Imbiss

11:50-12:15 Uhr | Vorhofflimmern: Was können Medikamente erreichen? Was kann die Kardioversion?
Christos Kouinelis, Oberarzt

12:15-13:00 Uhr | Vorhofflimmern: Kathetereingriff als Therapie (Ablation) – Für welche Patienten? Mit welchen Erfolgen? Mit welchen Risiken?
Prof. Dr. Heinrich Wieneke, Direktor Contilia Herz- und Gefäßzentrum

13:00 Uhr Veranstaltungsende

Hier können Sie den Flyer der Veranstaltung mit Infos und Ansprechpartnern herunterladen.

Informationen zu unseren Praxisleistungen in der Kardiologie finden Sie hier.

(Bildquelle: Deutsche Herzstiftung)

Jochheim Medizin auf dem Kongress der European Society of Cardiology

Dr. med. Reinhard Jochheim, Sarah Jochheim und Dr. med. David Jochheim auf dem Kardiologenkongress der European Society of Cardiology.

Der Kongress der European Society of Cardiology ist der wichtigste Kardiologenkongress in Europa. Auch unser Team von Jochheim Medizin war vom 25. bis zum 29. August in München, um sich mit Kollegen auszutauschen. Sarah Jochheim und Dr. med. Reinhard Jochheim haben zusammen mit Dr. med. David Jochheim, der als Kardiologe am Klinikum der Universität München tätig ist, teilgenommen.

Informationen über unsere Praxisleistungen in der Kardiologie erhalten Sie hier.

Darmkrebsvorsorge lohnt sich!

Die Felix Burda Stiftung hat den März zum Monat der Darmkrebsvorsorge ausgerufen, um auf die Wichtigkeit vorsorgender Untersuchungen aufmerksam zu machen. Darmkrebs ist die dritthäufigste Krebsart in Deutschland: Über 60.000 Menschen erkranken pro Jahr. Nehmen Sie daher die Vorsorgemöglichkeiten war, die Ihnen das gesetzliche Früherkennungsprogramm bietet.

Die Darmspiegelung ist als Untersuchungsmethode die wichtigste, um einen möglichen Darmkrebs frühzeitig zu erkennen. Je eher sie durchgeführt wird, desto besser sind die Heilungschancen. Und die gute Nachricht: Die Untersuchung ist ungefährlich und schmerzlos. Als eine der wenigen Krebsformen kann die Vorstufe von Darmkrebs bei Entdeckung sogar direkt entfernt werden – damit kann eine Darmspiegelung eine Erkrankung verhindern.

Wir beraten Sie gern

Jochheim Medizin bietet seinen Patientinnen und Patienten alle anerkannten Vorsorgemöglichkeiten: Ein immunologischer Stuhltest ist ab 50 Jahren möglich, eine Vorsorge-Darmspiegelung ab 55 Jahren. Wir beraten Sie gerne umfassend, wie die gastroenterologischen Untersuchungen ablaufen und welche Erstattungsmöglichkeiten bei Ihrer Krankenkasse bestehen. Keine Sorge, unsere Verfahren werden schonend und schmerzfrei angewandt! Weitere Informationen dazu finden Sie hier, bei Fragen können Sie uns jederzeit gerne ansprechen.

Unsere Gastroenterologie
Telefon: 02324 977 949 0
Telefax: 02324 977 949 9
E-Mail: gastro@jochheim-medizin.de

Jochheim Medizin wird zum medizinischen Versorgungszentrum

Die Marke Jochheim Medizin steht für die umfangreiche und qualitativ hochwertige Betreuung von Patientinnen und Patienten sowie für erstklassige medizinische Leistungen und kompetente Beratung. Dieses Versprechen wollen wir erweitern: Als medizinisches Versorgungszentrum garantieren wir nicht nur die soeben genannte Qualität, sondern auch eine Rundum-Versorgung, die unsere Patientinnen und Patienten an allen Stationen auf dem Genesungsweg begleitet. Ob in der Praxissprechstunde, bei der weitergehenden Behandlung in Fällen langwieriger Therapie oder bei operativen, ambulanten Eingriffen – wir sind für Sie da und bieten die notwendige Infrastruktur, um Ihren Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten.

Informieren Sie sich hier über unsere Leistungen der Gastroenterologie, der Kardiologie und machen Sie sich einen Eindruck von unserer Praxis und unserem Team.

Wir sind umgezogen

Am 01.11.2016 war es soweit: Wir haben unsere neuen Praxisräume in Hattingen bezogen. Nach einer langen Bauphase freuen wir uns sehr, endlich die neuen Räumlichkeiten nutzen zu können. Für unsere Patientinnen und Patienten bedeutet der Umzug vor allem ein Gewinn an Behandlungsqualität. Die Räume sind mit modernster Versorgungstechnik ausgestattet. Wir haben mehr Platz und können so noch besser dafür sorgen, dass unsere Patientinnen und Patienten gut betreut werden. Wir freuen uns auf Ihren Besuch im neuen Praxisstandort!

Dr. Jochheim wird neuer kardiologischer Chefarzt am St. Josef-Krankenhaus

Dr. Reinhard Jochheim ist seit Oktober 2016 neuer Chefarzt der Klinik für Herz-, Kreislauf- und Gefäßkrankheiten am St. Josef-Krankenhaus Kupferdreh, das zur Contilia Gruppe gehört. Der 58-jährige Kardiologe löst Dr. Bernd Langmack ab, der nach rund 19 Jahren als Chefarzt in den (Beinahe-)Ruhestand geht. Mit Dr. Reinhard Jochheim, der zuvor die Innere Medizin der Klinik Blankenstein geleitet hat, hat das St. Josef-Krankenhaus Kupferdreh einen erfahrenen neuen Chefarzt gewonnen, der die erfolgreiche Entwicklung der Kardiologie am St. Josef-Krankenhaus Kupferdreh fortsetzen und ausbauen möchte. Dr. Jochheim führt ein innovatives Konzept für die Betreuung der Patienten ein. Das St. Josef-Krankenhaus Kupferdreh steht dabei im Mittelpunkt einer regionalen Versorgung, die stationäre und ambulante Angebote aus einer Hand ermöglicht.

Denn Dr. Reinhard Jochheim ist nicht nur Chefarzt in Kupferdreh, sondern betreibt seit über 20 Jahren eine große kardiologische Praxis in Hattingen – von Witten abgesehen die einzige im EN-Kreis, seit kurzem in neuen, modernen Praxisräumen im Stadtzentrum und mit weiterer Zweigstelle in Gevelsberg. Dort wird künftig auch Dr. Bernd Langmack das Ärzteteam verstärken und mit seiner großen Erfahrung den Patienten weiterhin zur Verfügung stehen. Über die Jahre hat Dr. Reinhard Jochheim ein Netzwerk ärztlicher Versorgung aufgebaut, das auf einer engen und vertrauensvollen Zusammenarbeit mit den Hausärzten basiert. Dr. Jochheim betreut seine Patienten aus dem gesamten EN-Kreis nun wechselweise stationär im St. Josef-Krankenhaus Kupferdreh oder ambulant in Hattingen und Gevelsberg. Was als sogenannte sektorübergreifende Medizin stationäre und ambulante Versorgungsbereiche enger verknüpft und von der Politik als Zukunft im Gesundheitswesen gesehen wird, setzt Dr. Reinhard Jochheim nun in Kupferdreh um. „Ich bin überzeugt, dass insbesondere für chronisch kranke und mehrfach erkrankte Patientinnen und Patienten gut vernetzte Medizin immer wichtiger wird“, so Jochheim. Denn dabei stehe die Behandlung des Patienten im Mittelpunkt, nicht Fach- oder Sektorgrenzen. Dies nutze den Patienten ganz konkret: verschiedene Expertisen fließen zusammen, Doppeluntersuchungen können vermieden werden und die Behandlungsschritte seien aufeinander abgestimmt. Alles in allem ein Konzept, das die Therapieergebnisse für die Patienten spürbar verbessere. Dabei Stadtgrenzen zu überwinden, ist für seine Patienten kein Thema, denn sie folgen der Qualität der medizinischen Behandlung, ist sich Dr. Reinhard Jochheim sicher.

Am St. Josef-Krankenhaus Kupferdreh bieten Dr. Jochheim und sein Team Herzpatienten die gesamte Palette nichtinvasiver kardiologischer Behandlungen an. Patienten, die an Begleiterkrankungen leiden, profitieren von den fachübergreifenden Angeboten der Neurologie oder Inneren Medizin und von allen Möglichkeiten der modernen Bildgebung am Standort Kupferdreh. Darüber hinaus ist durch die enge Anbindung der Klinik an das Contilia Herz- und Gefäßzentrum eine umfassende invasive Versorgung gewährleistet, etwa bei Herzkatheteruntersuchungen und der Versorgung hochkomplexer kardiologischerErkrankungen.

Quelle: Pressemeldung, Neues aus den Kliniken, http://www.kkrh.de/