Dr. Reinhard Jochheim

Dr. Jochheim wird neuer kardiologischer Chefarzt am St. Josef-Krankenhaus

Dr. Reinhard Jochheim ist seit Oktober 2016 neuer Chefarzt der Klinik für Herz-, Kreislauf- und Gefäßkrankheiten am St. Josef-Krankenhaus Kupferdreh, das zur Contilia Gruppe gehört. Der 58-jährige Kardiologe löst Dr. Bernd Langmack ab, der nach rund 19 Jahren als Chefarzt in den (Beinahe-)Ruhestand geht. Mit Dr. Reinhard Jochheim, der zuvor die Innere Medizin der Klinik Blankenstein geleitet hat, hat das St. Josef-Krankenhaus Kupferdreh einen erfahrenen neuen Chefarzt gewonnen, der die erfolgreiche Entwicklung der Kardiologie am St. Josef-Krankenhaus Kupferdreh fortsetzen und ausbauen möchte. Dr. Jochheim führt ein innovatives Konzept für die Betreuung der Patienten ein. Das St. Josef-Krankenhaus Kupferdreh steht dabei im Mittelpunkt einer regionalen Versorgung, die stationäre und ambulante Angebote aus einer Hand ermöglicht.

Denn Dr. Reinhard Jochheim ist nicht nur Chefarzt in Kupferdreh, sondern betreibt seit über 20 Jahren eine große kardiologische Praxis in Hattingen – von Witten abgesehen die einzige im EN-Kreis, seit kurzem in neuen, modernen Praxisräumen im Stadtzentrum und mit weiterer Zweigstelle in Gevelsberg. Dort wird künftig auch Dr. Bernd Langmack das Ärzteteam verstärken und mit seiner großen Erfahrung den Patienten weiterhin zur Verfügung stehen. Über die Jahre hat Dr. Reinhard Jochheim ein Netzwerk ärztlicher Versorgung aufgebaut, das auf einer engen und vertrauensvollen Zusammenarbeit mit den Hausärzten basiert. Dr. Jochheim betreut seine Patienten aus dem gesamten EN-Kreis nun wechselweise stationär im St. Josef-Krankenhaus Kupferdreh oder ambulant in Hattingen und Gevelsberg. Was als sogenannte sektorübergreifende Medizin stationäre und ambulante Versorgungsbereiche enger verknüpft und von der Politik als Zukunft im Gesundheitswesen gesehen wird, setzt Dr. Reinhard Jochheim nun in Kupferdreh um. „Ich bin überzeugt, dass insbesondere für chronisch kranke und mehrfach erkrankte Patientinnen und Patienten gut vernetzte Medizin immer wichtiger wird“, so Jochheim. Denn dabei stehe die Behandlung des Patienten im Mittelpunkt, nicht Fach- oder Sektorgrenzen. Dies nutze den Patienten ganz konkret: verschiedene Expertisen fließen zusammen, Doppeluntersuchungen können vermieden werden und die Behandlungsschritte seien aufeinander abgestimmt. Alles in allem ein Konzept, das die Therapieergebnisse für die Patienten spürbar verbessere. Dabei Stadtgrenzen zu überwinden, ist für seine Patienten kein Thema, denn sie folgen der Qualität der medizinischen Behandlung, ist sich Dr. Reinhard Jochheim sicher.

Am St. Josef-Krankenhaus Kupferdreh bieten Dr. Jochheim und sein Team Herzpatienten die gesamte Palette nichtinvasiver kardiologischer Behandlungen an. Patienten, die an Begleiterkrankungen leiden, profitieren von den fachübergreifenden Angeboten der Neurologie oder Inneren Medizin und von allen Möglichkeiten der modernen Bildgebung am Standort Kupferdreh. Darüber hinaus ist durch die enge Anbindung der Klinik an das Contilia Herz- und Gefäßzentrum eine umfassende invasive Versorgung gewährleistet, etwa bei Herzkatheteruntersuchungen und der Versorgung hochkomplexer kardiologischerErkrankungen.

Quelle: Pressemeldung, Neues aus den Kliniken, http://www.kkrh.de/